Aus dem Produktionsunterricht angehender Assistenten in der Systemgastronomie...
Mittagstisch
Er ist der praktisch ausgeführte Teil des Produktionsunterrichtes und somit Mittelpunkt unserer zweijährigen schulischen Ausbildung zum Assistenten in der Systemgastronomie.
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Fast täglich bietet unsere Schule einen Mittagstisch in einem der Ausbildungsrestaurants an. Hier erlernen wir, anders als an den anderen Tagen, praktisch unseren Ausbildungsberuf umzusetzen. |
| Toll ist der Mittagstisch nicht nur für den Gaumen, sondern auch für den Geldbeutel! Der spezielle Preis für die Schüler von 3,00 € lockt immer mehr Hungrige an. Für das Geld erhält man bei uns ein echt leckeres, dekoratives und sättigendes Drei-Gänge-Menü! Und das ist nun wirklich nicht vergleichbar mit den überteuerten, ungesunden Snacks, die man sich in der Regel vom Kiosk holt. |
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Ganze acht Schulstunden benötigt die Planung und die Umsetzung, die Einen am Anfang auch leicht überfordern kann. Doch man lernt schnell, spätestens im 3. Halbjahr kann fast jeder Auszubildende die Planung und Durchführung eines Mittagstisches selbst anleiten. |
| Im Bereich Service erlernen wir die Grundtechniken, die Gestaltung eines Restaurants und die Bedienkunst. Am Ende der zweijährigen schulischen Ausbildung in der Systemgastronomie erfolgt eine Abschlussprüfung. Sie besteht aus der theoretischen Vorplanung und der anschließenden praktischen Durchführung. Bei Bestehen dieser und weiteren Prüfungen erhält man die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte(r) Assistent/in der Systemgastronomie“. |
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Elena Henne, Schülerin der 12SYSG, April 2008




