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Projekt "Tod und Sterben im gesellschaftlichen Wandel"

Durch gesellschaftliche Veränderungen hat sich nicht nur der Bezug zu der Religion verändert, sondern zunehmend kam und kommt es zu einer Anonymität im gesellschaftlichen Leben. Sterberituale und Bestattungszeremonien sind vielen Menschen weitestgehend fremd oder inhaltsleer. Immer häufiger entscheiden sich ältere Menschen für anonyme Bestattungen. Sie wollen ihren Angehörigen nach ihrem Tod ‚nicht zur Last fallen’. Hier ist nicht nur ein Wandel im religiösen Zugang der Menschen zu beobachten, sondern auch ein politischer Wandel bezüglich der Werte, die eine Gesellschaft innehat.

Ausgehend von diesen Überlegungen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 12 FOS 1 Sozialwesen intensiv im Projekt „Tod und Sterben“ mit der Thematik auseinander gesetzt. Powerpointpräsentationen zum Thema gibt es hier.

Folie "Die westlichen Weltreligionen" Folie "Bestattungen"
   
Folie "Todesursachen" Folie "Trauerprozess"

 

Susanne Sons