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Der Servierwettbewerb "Servierkunst am Tisch des Gastes"

 

Unsere Erfahrungen und Empfindungen bei diesem Wettbewerb

Es war ein aufregender und spannender Tag. Wir fingen schon zur 4. Stunde mit den Vorbereitungen an, unter anderem begann der Tag mit Mise en placé in der Küche, wo wir Herrn Pless und seinen fleißigen Helfern tatkräftig unter die Arme griffen.

Um 14:00 Uhr begannen wir mit dem theoretischen Teil des Wettbewerbes, in dem wir einen Ablaufplan erstellen mussten, ein 6-Gang-Menü mit korrespondierenden Getränken geschrieben haben und Funktion-sheet.

Von 15:00-15:30 Uhr hatten wir Zeit unsere Tische für unsere Gäste vorzubereiten. Trotz der steigenden Aufregung, mussten wir die Tische nach den vorgeschriebenen Regeln eindecken und unsere selbst entworfene und mitgebrachte Dekoration wirkungsvoll zur Geltung bringen.

Als dann die Prüfer, uns allen sehr bekannt, eintrafen, stieg die Anspannung und die Angst, Fehler zu machen. Unsere Tische mussten den strengen Blicken von Frau Humburg und Herrn Gleichmann standhalten und wir begrüßten in der Zeit unsere Freunde, Familien und Bekannten, die wir eingeladen hatten. Der Aperitif bestand aus einem Champagner, den wir mit Cognac oder Grand Marnier verfeinert haben.

Als wir dann endlich anfangen durften, hat sich die Aufregung etwas gelegt und wir waren wieder in unserem Element. Gang für Gang demonstrierten wir, was wir in den vergangenen Jahren gelernt hatten und versuchten, auch in schwierigen Situationen, Ruhe zu bewahren. Als z. B. beim Tranchieren das Fleisch auseinander fiel oder beim Flambieren es einfach nicht klappen wollte, war die Anspannung wieder da.

Aber als es endlich vorbei war, ist eine große Last von uns gefallen und die Erleichterung und der Stolz über das Vollbrachte war groß. Nach der Siegerehrung haben wir den Abend noch ausklingen lassen und wir wünschen allen zukünftigen Teilnehmern alles Gute, viel Erfolg und gutes Gelingen und danken auch Herr Pless für seinen tollen Einsatz und die viele Freizeit, die er geopfert hat. Vielen Dank

Katharina Stappmanns, Maike Möller und Marcus Viehmann

 

 

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